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kybun INTERVALL WALKING ist ein Intervall Training zwischen "langsamem Gehen" und "lockerem Floating". Dieser Geschwindigkeits-wechsel macht nicht nur Spass, er ist hoch effizient: - In der Phase lockeres Floating, maximum 15 Sekunden, wird der Herz-Kreislauf aktiviert und der Muskelapparat gelockert. - In der Phase langsames Gehen, so lange langsam gehen bis der Puls sich wieder genügend erholt hat, wird der Herz-Kreislauf regeneriert und die Koordination (feine Muskulatur) trainiert. Dies umso besser, je langsamer man geht, weil man dann lange auf einem Fuss auf dem instabilen, weich-elastischen kyBoot steht.

Der kyBoot versetzt einem bei jedem Schritt einige Sekundenbruchteile in die Schwerelosigkeit, was ein entspanntes Gefühl auslöst. Mit den XCO wird kybun Intervall Walking ein noch intensiveres Ausdauer- und Kräftigungstraining. Für die Gesundheit des gesamten Körpers gibt es keine gesundere Bewegungsform als das kybun Intervall Walking.

XCO WALKING ist ein ideales Ganzkörpertraining, mit dem insbesonder Nacken- Schulter- Rücken- und Kreuzbeschwerden vorgebeugt werden kann. XCO abgeleitet von "extrem kollagenes Bindegewebe", trainiert gezielt das oft vernachlässigte, in der Tiefe liegende muskuläre Bindegewebe, und beansprucht beim Walken oder Joggen Muskeln, die vorher kaum trainert wurden. Im Innern vom XCO befindet sich loses Schiefergranulat, das wie bei einem Rhythmusinstrument bei jeder Bewegung hin und her geschleudert und wieder abgebremst werden muss. Die träge Masse schlägt beim Abbremsen nicht aufs Gelenk, sondern zwingt die Bewegung mit den Muskeln abzufangen, was Muskeln, Sehnen, Bänder und Bindegewebe an Armen, Schultern und Rumpf trainiert. Weitere Inofs Flyer von allen Kurse Privatunterricht Dauer 60 Minuten 1 Person CHF 80 2 Personen pro Person CHF 50 ab 3 Personen pro Person CHF 40 Anmeldung Bernhard Dura Julierweg 5, 7000 Chur 081 284 16 60 info@fitundheil.ch Wer unter der Woche keine Zeit hat, kann während den Ferien Kurse besuchen. Die Anmeldung laufen direkt über die jeweiligen Hotels.
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