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Flyer

Im Leben gibt es manche Begebenheiten die Fragen auslösen. Einige Antworten die ich für mich gefunden habe schrieb ich auf. Vielleicht gibt ein Flyer eine Antwort auf Ihre Frage? 

Vergebung

Warum vergeben? Soll nicht der Schuldige bestraft werden und alles wieder gutmachen? Und wenn er die Schuld nicht wieder gutmachen kann? Dann bleibt nur noch die Rache, die Gleiches mit Gleichem vergeltet! Dabei aber stellt sich der Vergelter dem Schuldner gleich und ruiniert sich selbst.
Wenn nicht Vergeltung dann wenigstens Hass! Aber was hat man davon? Hass kann den Blutdruck erhöhen, das Verdauungssystem durcheinanderwerfen, Herzbeschwerden verursachen, Magengeschwüre oder einen Nervenzusammenbruch auslösen. Hass macht Seele und Körper krank.
Dann beachtet man den Schuldigen nicht mehr und will nichts mehr mit ihm zu tun haben! Kann man sich diese Unversöhnlichkeit leisten?Warum vergeben? Soll nicht der Schuldige bestraft werden und alles wieder gutmachen? Und wenn er die Schuld nicht wieder gutmachen kann? Dann bleibt nur noch die Rache, die Gleiches mit Gleichem vergeltet! Dabei aber stellt sich der Vergelter dem Schuldner gleich und ruiniert sich selbst… weiter

Über: Vater unser, Du bist anderst, Ich lobe dich, Sexualität, Ehe, Erziehung, Gott liebt alle, Befreit, Depression, Von der Sucht befreit, Was uns beschäftigt, Lebendige Predigt, Lebenssinn, Erwählt, Der gute Hirte, Vertrauen, Geborgen, Grösste Freude, können Sie unter Vergebung lesen. 

Mit dem Tod gerechnet

Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.
Seither ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken… weiter

Über: Warum?, Letzte Worte, Der Weg, Ich war tot, Klinisch Tot, Eine Last, Gott wird dich tragen, 90 Minuten im Himmel, Liebe Trauernde, Glaube nur, Freude am Herrn, Nie einen Fehler, Ich danke dir, Weil du Herr Jesus, Ich habe ihn gefunden, Du kennst mich, Worte der Ermutigung, Alles Gute zum Geburtstag, Ich wünsche dir Zeit, Zuspruch was ich in Jesus bin und habe, Gott ist da!, Ohne Liebe, Dein Platz, Sieg, Schriften zu verschiedenen Theman können Sie unter Mit dem Tod gerechnet lesen.

Esoterik

Eine Frau berichtet aus ihrem Leben…  Ich besuchte Kurse in Körper- und Fussreflexzonenmassage, Touch to Health, Akupunktur, Shiatsu und Reiki. Ich eröffnete bei mir zu Hause eine Praxis und benutzte Homöopathie, Bachblüten, Steine, Farben, Musik, Aroma-Therapie, Tarotkarten, Kabbala und astrologische Analysen für mich, meine Familie und die Klienten… weiter

Über: Hellseher, Magnetopahten, Geitheiler, Meditation, Mystik, Astrologie, Akupunktur, Reflexzonenmassage, Bachblüten, Homöopathie, Yoga, Autogenes Training, Transzendentale Meditation, Hare Krishna, Schamane, Harry Potter, Pokémon, Halloween, Fasnacht, 10 Gebote, Gründe warum die Bibel wahr ist, Frieden mit Gott und Ratschläge für ein Leben mit Jesus Christus, können Sie unter Esoterik lesen.

Sekten

Das Wort «Sekte» kommt vom Lateinischen und wird erklärt mit: «Abgesonderte, kleinere Glaubensgemeinschaft.» Auch die Bibel gebraucht diese Bezeichnung. Apostelgeschichte 5, 17: Der Hohepriester aber und seine Freunde aus der Sekte der Sadduzäer… weiter

Über: Treu bis zum Ende, Adventisten, Christliche Wissenschaft, Zeugen Jehovas, Freimaurer, Islam, Vom Mohammed zu Christus und Verblendet, können Sie unter Sekten lesen.

Katholiken fragen

Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde? Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben? Wir brauchen doch das Messopfer? Werden wir nicht durch die Kindertaufe Kinder Gottes? Maria, die Mutter Jesu, hilft uns doch? … weiter

Über: Katholizismus, Himmelskönigin, Verführung, Messopfer, Abendmahl, Taufe, Heiliger Geist, Rockmusik, Sprachenreden, Aberglaube, Spielkarten, Fluchen, Fisch-Symbol, Reichtum, Neu geboren, Christen, Jesus Christus und Gewissheit, können Sie unter Katholiken lesen.

Warum lässt Gott das zu?

Haben Sie sich auch schon gefragt: «Warum lässt Gott die Ungerechtigkeiten, die Kriege, die Katastrophen und die Krankheiten zu?»
Vielleicht erleben Sie im Moment selber grosse Nöte und fragen verzweifelt: «Gibt es überhaupt einen allmächtigen und liebenden Gott?»
Solche oder ähnliche Fragen sind berechtigt, wenn sie ehrlich gemeint sind. Auch Jesus Christus schrie am Kreuz: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» (Markus 15,34).
Dass es auf der Welt viel Böses und grosses Leid gibt, bedeutet nicht, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann… weiter

Depression

Die Ursache einer Depression kann vielfältig sein: eine schwierige Situation, Überanstrengung, Erschöpfung, der Tod eines geliebten Menschen… Irgend ein Anlass kann der Auslöser sein. Wir haben nur eine bestimmte Kraftreserve zur Verfügung. Wenn unsere körperlichen und seelischen Kräfte überstrapaziert werden, verlieren wir das Gleichgewicht.

Wenn Sie traurig sind, sich leer fühlen, keine Energie verspüren,  blockiert und enttäuscht über sich selber sind, das Gedächtnis verlieren, sich unglücklich fühlen, wenig Freude an Ihren Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen haben, sich forcieren müssen, alles Sie schwierig dünkt und Mühe haben klare Gedanken zu fassen, keine Hoffnung für die Zukunft haben, dann leiden Sie wahrscheinlich an einer Depression, oder könnten eine bekommen.

Geben Sie zu, dass es Ihnen im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.

Wachen Sie darüber, dass Sie nicht zuviele Aufgaben übernehmen und dass Sie sich nicht  mit Schwierigkeiten überlasten. Nehmen Sie sich Zeit, auszuruhen. Wenn nötig, annullieren Sie einige Ihrer Aktivitäten. Lassen Sie sich beim Planen helfen, wenn Sie damit nicht zurechtkommen. Überlastete Menschen verlieren gerne den Überblick und können nicht mehr entscheiden, was wirklich wichtig ist.

Bleiben Sie nicht daheim. Gehen Sie hinaus! Bewegen Sie sich! Besuchen Sie Freunde, zu denen Sie Vertrauen haben. Gehen Sie zu positiven und mutmachenden Menschen.

Endecken Sie die stärkende Botschaft der Bibel! Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Sie werden darin Worte finden, die trösten, stützen, heilen. Zum Beispiel: Jesaja Kapitel 41 Vers 10: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! Josua 1,9: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und habe keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst. Hebräerbrief 13,5: Niemals werde ich euch verlassen. Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!

Die Bibel sagt, dass Gott es ist, der alle unsere Krankheiten heilt (Psalm 103,3). Dennoch sollten Sie auf die Konsultation einen Arztes (Internist) nicht verzichten. Manchmal können auch körperliche Krankheiten wie z.B. Stoffwechselstörungen die Ursache einer Depression sein. Aber schätzen Sie Gottes Hilfe nicht zu gering ein! Er will Ihnen helfen. Selbst wenn der beste Arzt nichts mehr tun kann, ist Gottes Macht nicht eingeschränkt. Gott kennt Sie genau. Er ist der Schöpfer, der Sie gemacht hat. Vertrauen Sie ihm.

Bauen Sie eine persönliche Beziehung zu Gott auf. Jesus Christus ist der einzige, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft (1. Timotheus 2,5). Im Gebet können Sie mit Jesus in Verbindung treten. Reden Sie ganz natürlich mit ihm, wie mit einem Freund. Vertrauen Sie Jesus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde, Ihr Versagen und Ihre gescheiterten Vorsätze. Ihre Verletzungen, Süchte, Rachegedanken und Minderwertigkeitsgefühle. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Bitten Sie ihn, Ihnen zu helfen, aus der Depression herauszukommen. Bitten Sie jeden Tag darum.

Jesus wird Sie annehmen. Er sagte im Matthäus-Evangelium 11,28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträglichen Lasten auf.

Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand auch mitten in einer Depression. Er will Ihrem Leben neuen Sinn und neue Kraft geben. 

Auf welchem Weg sind Sie?

So wie es unterschiedliche Meinungen gibt, so gibt es auch verschiedene Wege im persönlichen Glauben.

Einige gehen den Weg der Selbstgerechtigkeit. Sie glauben, dass sie vor Gott bestehen können, wenn sie sich anstrengen, recht zu leben und allen Mitmenschen freundlich und hilfsbereit begegnen.

Andere glauben, dass Gott nur auf dem Weg über eine bestimmte Kirche zu finden ist. Sie geben sich Mühe, die Lehren dieser Kirche zu befolgen und meinen, dadurch gerettet zu werden.

Wieder anderer glauben, dass in allen Religionen Gott zu finden ist. Sie sagen: «Hauptsache man glaubt an etwas!» Ein viel gehörtes Sprichwort heisst: «Viele Wege führen nach Rom!» Man meint damit, dass viele Wege zum Himmel führen.

Wer hat nun recht? Gottes Wort sagt in Sprüche 14, 12: «Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg - und läuft geradewegs in den Tod.

Alle unsere Wege führen ins Verderben. Aber warum?  Im Römerbrief 3, 23 heisst es: «Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»

Weil wir Sünder sind , gehen wir ins Verderben, und keiner kann sich selber retten! Auch keine Kirche, keine Gemeinschaft oder Organisation kann uns retten. Dahinter stehen immer nur unvollkommene Menschen.

Der Römerbrief aber sagt weiter im Kapitel 3 Vers 24 - 25: «Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.»

Weil wir Menschen uns selber nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. «Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.» (1. Johannes 1, 7)

Nach drei Tagen ist Jesus von den Toten auferstanden. Durch seinen Tod und seine Auferstehung machte er uns einen Weg zu Gott. Darum konnte Jesus sagen: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» (Johannes 14, 6)

Es führen wohl viele Weg nach Rom, aber Rom kann uns nicht zu Gott führen. Allein Jesus ist der Weg zu Gott!

Auf welchem Weg sind Sie? Haben Sie Jesus schon als Weg zu Gott angenommen? Jesus ist nicht weit weg von dir. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten (zähle auf, was dir bewusst wird). Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dem hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt mit anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine. Gott segne Sie!

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