Einnahme

Weil Medikamente, im Unterschied zu Vitaminen und Mineralien, keine natürlichen Substanzen sind, werden sie vom Körper als «Fremdstoffe» eingestuft und müssen in der Leber entgiftet werden, was Tausende Vitamin-C-Moleküle verbraucht. Um das Risiko für körperliche Schäden zu verringern, sollte gleichzeitig mit den Medikamenten Zellvitalstoffe eingenommen werden. Haben sich die Beschwerden verringert, oder sind ganz verschwunden, sollte mit dem Arzt über die Reduzierung oder die Absetzung der Medikamente entschieden werden.

Nebenwirkungen
Zellvitalstoffe sind Naturstoffe, mit denen unser Körper problemlos umgehen kann. Daher sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Werden Vitamine nicht vollständig im Stoffwechsel benötigt, werden diese auf natürlichem Weg ausgeschieden.

Fettlösliche Vitamine A, D, E, und K, können sich im Gewebe als eine Art Speicherenergie anreichern, und die rasch im Stoffwechsel umgesetzten wasserlöslichen Vitamine wieder aufladen. Wenn fettlösliche Vitamine gefährlich wären, dann gäbe es keine Eskimos mehr, deren Hauptnahrung roher Fisch ist, was wahre Bomben an fettlöslichem Vitamin E und A sind.

Dass zuviel Vitamin C angeblich zur Bildung von Nierensteinen beiträgt, ist ein weitverbreitetes Gerücht, und nicht nachweisbar. Nierensteine entstehen vor allem durch Stoffwechselerkrankungen.

Durch die optimale Versorgung mit Vitamin C werden Schlackstoffe aus dem Körper gelöst, die vorher nicht ausreichend entsorgt und ausgeschieden worden sind. Darum ist ein vorübergehender Anstieg des Harnsäurespiegels und eine kurzfristige Erhöhung des Cholesterinspiegels möglich. Es empfiehlt sich, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Vitamin C, Karnitin und Coenzym Q 10 können auf einige Menschen eine stark belebende Wirkung haben. Kommt dies vor, kann die abendliche Einnahme auf den späten Nachmittag, mit einer kleinen Mahlzeit, vorverlegt werden.

Bei empfindlichen Menschen kann es gelegentlich zu Hautreaktionen oder anderen leichten Anpassungsreaktionen (Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen) kommen. Dies sind keine Nebenwirkungen, sondern Zeichen, dass die Wirkung auf die Zellen einsetzt. Das Vitaminprogramm sollte dann vorübergehend abgesetzt werden. Sobald die Reaktion der Reizung verschwunden ist, kann mit einer reduzierten Dosierung begonnen werden, und jede Woche um eine Tablette erhöht werden.

Dauer der Einnahme
Zellvitalstoffe versorgen den Körper mit Zellwirkstoffen, die bei den meisten Menschen zu wenig vorhanden sind. Da die Inhaltsstoffe natürliche Stoffwechselprodukte sind, ist eine Gewöhnung und eine Wirksamkeitsabnahme nicht zu erwarten.

Zellvitalstoffe dient der täglichen Nahrungsergänzung für jung und alt und dient als Vorbeugungsmassnahme, weil Millionen von Zellen Zellenenergie verbrauchen, die man unserem Körper zuführen muss. Zusatzformulas können nach einer vollständigen Heilung abgesetzt werden.

Spezielle Formulas nehmen die Funktion von Katalysatoren im Stoffwechsel des Körpers ein. Ein plötzliches Absetzen ist darum nicht ratsam. Es sollte langsam geschehen, damit sich der Körper an die Stoffwechselreaktionen gewöhnen kann.

Damit man in den ersten Monaten die Zell-Vitalstoff-Versorugung über einen aussagekräftigen Zeitraum beobachten kann, empfiehlt es sich midestens 3 Monate die Vitallstoffe einzunehmen. Bestell-Formular für CH DE und A

Vitaminrückgang
Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Vitaminbedarf, denn im Obst und Gemüse ist nicht mehr drin, was mal drin war. Ernährungswissenschaftler vom Schwarzwald-Sanatorium Obertal verglichen 1996 Obst und Gemüse mit der offiziellen Nährstofftabelle des Pharmakonzerns Geigy von 1985.

Produkt 100g 1985 und 1996 Differenz

Brokkoli
Calcium 103 mg 33 mg – 68 %
Folsäure 47 mg 23 mg – 52 %
Magnesium 24 mg 18 mg – 25 %

Bohnen
Calcium 56 mg 34 mg – 38 %
Folsäure 39 mg 34 mg – 12 %
Magnesium 26 mg 22 mg – 15 %
Vitamin B 6 140 mg 55 mg – 61 %

Fenchel
Calcium 35 mg 57 mg + 62 %
Folsäure 100 mg 32 mg – 68 %
Magnesium 11 mg 17 mg + 45 %

Kartoffeln
Calcium 14 mg 4 mg – 70 %
Folsäure 27 mg 18 mg – 33 %
Magnesium 20 mg 25 mg +25 %

Karotten
Calcium 37 mg 31 mg – 17%
Magnesium 21 mg 9 mg – 57%

Spinat
Magnesium 62 mg 19 mg – 68 %
Vitamin B 6 200 mg 82 mg – 59 %
Vitamin C 51 mg 21 mg – 58 %

Apfel
Calcium 7 mg 8 mg + 12 %
Magnesium 5 mg 6 mg + 20 %
Vitamin C 5 mg 1 mg – 80 %

Bananen
Calcium 8 mg 7 mg -12 %
Folsäure 23 mg 3 mg – 84 %
Magnesium 31 mg 27 mg -13 %
Vitamin B 6 330 mg 22 mg – 92 %

Erdbeeren
Calcium 21 mg 18 mg -14 %
Magnesium 12 mg 13 mg + 8 %
Vitamin C 60 mg 13 mg – 67 %

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