Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist die optimale Ernährungsweise die dem Organismus das gibt, was er braucht, um – wenn man krank ist – gesund wird, und – wenn man gesund ist – gesund bleibt.

Zungenschaben In der rauhen Zungenoberfläche, besonders beim hinteren Drittel, bilden sich Bakterien. Damit diese nicht in den Organismus gelangen und das Immunsystem belasten, kann der Belag von der Zunge jeweils vor und nach dem Essen mit einem Zungenschaber abgeschabt werden. Die Entfernung von Zungenbelägen verkürzt die Krankheitsdauer bei Grippe, Erkältung, Schnupfen, Heiserkeit, hilft gegen Mundgeruch und verbessert das Geschmacksempfinden.

Ölschlürfen Um Krankheitserreger und andere schädliche Stoffe im Mund zu entfernen, empfiehlt es sich vor dem Essen ein Suppenlöffel Sesam-, Raps- oder Olivenöl in den Mund nehmen und 5 – 8 Minuten durch die Zähne zu schlürfen. Durch diese Spülung werden große Mengen von Bakterien durch die ungesättigten Fettsäuren gebunden. Das Öl darf auf keinen Fall geschluckt werden! Nach dem Ausspucken die Zähne gründlich putzen. Die Mundspülung hilft bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Lungen- und Leberleiden, Arthrose, Zahnschmerzen, Hautentzündungen, Magengeschwüren, Mundgeruch oder Herz- und Nierenerkrankungen. Auffallende Wirkungen sind Festigung lockerer Zähne und das Aufhören von Zahnfleischbluten. Anfängliche Verschlechterung einer Krankheit können Zeichen eines Heilungsprozesses sein.

Trinken Nach dem Aufstehen sollte man 2-3 dl frisches Wasser, ohne Kohlensäure was der Körper übersäuert,  trinken. Das Beste wäre frisches Quellwasser ab einer Quelle. Wo dies nicht möglich ist, bekommt man Quellwasser durch das Maunawai Filtersystem. Über den Tag  2-3 Liter ohne Kohlensäure.

Frühstück mit frischen Flocken und saisonales Obst und Beeren mit Grüntee ist der beste Start in den Tag. Gekaufte Flocken sind erhitzt damit sie nicht ranzig werden und verlieren dabei die Vitaminen die für eine gute Verdauung wichtig sind. Wenn die Getreidekörner vor der Mahlzeit mit einem Getreideflocker geflockt werden, so gehen keine Vitamine verloren und bewirken sättigen auch für eine lange Zeit. Wir haben diesen Getreideflocker mit dem wir sehr zufrieden sind.

Unser Frühstück das uns gut tut ist: Müsli frisch geflockt mit Hafer, oder Dinkel, oder Roggen, oder Buchweizenkörner, mit einer reifen leicht brauchen Banane und Saisonfrüchte (Äpfel, Erdbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Trauben oder Heidelbeeren) mit Mandeln oder Baumnüssen, und als Flüssigkeit lauwarmer Grüntee.

Vollkorngetreide ist ein guter Eiweißlieferant, und hat kein Cholesterin, Purin (Gicht) und Fett. Dafür aber ein hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren die unsere Gefäße schützen und herzfreundlich sind. Die Stärke im Korn sickert langsam ins Blut sickert und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Sie machen lange satt und geben dem Körper viel Energie.

Hafer hilft bei der Regeneration nach Erkrankung, hat eine antidepressive und antidiabetische Wirkung und ist leicht verdaulich, vorausgesetzt man flockt die Körner mit einem Getreideflocker, wodurch keine Vitamine verloren gehen. Gekaufte Flocken sind erhitzt damit sie nicht ranzig werden. Dabei verlieren sie die Vitaminen, die für eine gute Verdauung und eine langanhaltende Sättigung wichtig sind.

Hirse  hat einen hohen Eisengehalt, ist gut für die Blutbildung. Ist siliziumreich, daher für schöne Haut, Haare, Nägel, Knochen, Knorpel und Bindegewebe verantwortlich.

Roggen ist gut für die Augen, da es einen hohen Anteil an Vitamin A hat, ist reich an Lysin, wichtig für Knochen, stärkt das Immunsystem, hilft Cholesterin zu senken, regt die Verdauungssäfte an und hilft Krebs vorzubeugen.

Obst ist gesund, weil es den Körper stärkt reinigt. Obst wird oft nicht vertragen, weil das Verdauungssystem voller Schlacken und Rückstände von ungesunder Nahrung ist. In diesem Falle ist eine gründliche Darmreinigung unumgänglich. Sobald der Darm sauber ist, wird Obst wieder tadellos vertragen und problemlos verdaut.
Beim Verzehr von Obst muss beachtet werden, dass Früchte sehr schnell verdaut werden. Innerhalb von 30 bis 45 Minuten passieren Sie den Verdauungstrakt.  Bei Getreide oder Gemüse benötigt der Organismus viel länger. Isst man Obst als Dessert, beginnt es bald zu gären, was Magenschmerzen verursachen kann. Versehrt man Obst als Vorspeise, hat man diese Probleme nicht. Die meisten Vitamine und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe sitzen direkt in oder unter der Schale. Deshalb ist es wichtig, das Obst mit Schale zu genissen, darum ist es wichtig wenn möglich nur biologisches Obst zu kaufen.

Kirschen enthalten Flavonoide (tumorhemmende Wirkung vermutet) sowie viel Vitamin C, Folsäure, Kalzium, Eisen und Kalium.

Erdbeeren sind reich an Folsäure, Vitamin C, Kalium und Mangan. Einige ihrer Gerbstoffe wirken entzündungshemmend und antibakteriell.

Weintrauben enthalten alle B-Vitamine (außer B 12), Folsäure, Vitamin C, Mangan, Magnesium und Kalium. In den roten und blauen Trauben sind viele Flavonoide, die für eine mögliche Abwehr von Krebs und Herzinfarkt stehen.

Bananen enthalten viel Kalium und Kohlenhydrate und können das Immunsystem stärken.

Kiwis sind Weltmeister im Vitamin-C-Reichtum. Eine einzige Frucht kann den ganzen Tagesbedarf decken. Sie sind außerdem magnesiumhaltig.

Als Zwischenmahlzeit eignet sich sehr gut Äpel, Birnen, Orangen und gedörrte Früchte. Trockenfrüchte haben einen sehr hohen Nährwert. Die Feuchtigkeit wird den Früchten nämlich größtenteils entzogen, während Nährstoffe, wie Zucker aber auch Vitamine, Ballaststoffe und Minerale, erhalten bleiben. Trockenfrüchte sind ideal, da sie für einen ausgeglichenen Energiehaushalt ohne Höhen und Tiefen sorgen. Grund ist der hohe Gehalt an Ballaststoffen, durch die die vorhandenen Zucker langsamer aufgenommen werden. So wird das schlaffe Gefühl, das nach einem Zuckerschub häufig einsetzt, vermieden. Trockenfrüchte sind ein köstlicher und gesunder Snack und vor allem für Kinder wegen des hohen Nährwerts ideal, besonders dann, wenn das Kind ein schlechter Esser ist.

Äpfel regulieren die Verdauung, stabilisieren die Darmflora und damit das Immunsystem, fördern einen ruhigen Schlaf, verlängern die Konzentrationsfähigkeit, mindern Nervosität und Reizbarkeit, lösen Harnsäure auf (Rheuma, Gicht), senken den Cholesterinspiegel und beugen damit Herzinfarkten vor, entgiften und verhindern das Entstehen von Krebszellen, unterstützen die Abwehrkräfte und stärken Zahnfleisch und Mundflora.

Birnen sind reich an Folsäure. Sie wirken gegen Verstopfungen und andere Verdauungsprobleme.

Orangen enthalten Flavonoide, mögliche Abwehrstoffe gegen Herzinfarkt und Krebs. Mit ihrem Reichtum an Vitamin C gelten sie als ideales Obst. Eine größere Orange liefert den ganzen Tagesbedarf an Vitamin C .Je mehr frische und naturbelassene Früchte, Salate und Gemüse man in die Ernährung einbaut, umso mehr Kraft und Energie kann in jede einzelne Zellen fließen und umso lebendiger wird man sich fühlen.

Feigen regulieren die Verdauung. Die vielen kleinen Kerne wirken als Ballaststoffe, weil sie im Darm stark aufquellen. Die Feige enthält verdauungsfördernde Enzyme und bakterientötende Substanzen und ist reich an Ballaststoffen. Die Frucht hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose, die an Mineralstoffe gebunden sind. Außerdem sind Feigen reich an Magnesium, wirken Stress abbauend und stärken Herz und Kreislauf.

Datteln enthalten nahezu kein Fett, dafür aber ca. 70 % Zucker – Fructose und Glucose zu gleichen Teilen. Dies garantiert eine langfristige Kalorienzufuhr und einen schnellen Energieschub. Trotz des hohen Zuckeranteils sind Datteln dennoch keine Dickmacher und enthalten deutlich weniger Kalorien als z.B. Süßigkeiten oder Nüsse. Datteln haben durch ihren hohen Anteil von leicht verdaulichem Zucker und Eiweiß einen sehr hohen Nährwert und liefern dazu noch alle wichtigen Proteine, Mineralstoffe und Vitamine. Sie haben einen hohen Anteile an Vitamin C und D, Vitaminen aus der B-Gruppe (Nervenberuhigend und Blutdruck senkend) und sind reich an Kalzium, Zink, Kupfer, Eisen, Magnesium und Phosphor. Der Kaliumgehalt ist in Datteln um stattliche 50% höher als in Bananen. Aufgrund des sehr hohen Ballaststoffanteils begünstigen sie eine gute Verdauung.

Rosinen (getrocknete Trauben) sind ein guter Ballaststoff-, Vitamin- und Mineralienlieferant. Sie sind durch den niedrigen Feuchtigkeitsgehalt süßer als Weintrauben. Süßes wird oft für Karies verantwortlich gemacht. Bei Rosinen geschieht dies zu unrecht. Sie enthalten Bestandteile, die im Mund gerade eine positive Wirkung erzielen. Sie sind also ein gesunder Snack.

Beim Mittagessen sollte ein gemischter Salat nicht fehlen, und ein frühes Nachtessen mit Vollkornbrot und Früchten bewirkt einem gut Schlafen. Salat hat einen guten Magnesiumgehalt, der dazu beiträgt, die Magnesiumversorgung des Körpers zu unterstützen.

Chicorée ist ballaststoffreich und gilt als besonders verdauungsfördernd.

Tomaten haben einen hohen Gehalt an dem sekundären Pflanzenstoff Lypokin. Durch Zerkleinern und Erhitzen wird das Lykopin verstärkt freigesetzt und ist somit besser bioverfügbar, d. h., es wird besser vom Körper aufgenommen. Lypokin kann das Risiko der Entwicklung von Krebserkrankungen senken.

Karotten enthalten mit Abstand den höchsten Anteil an Beta-Crotin, der Vorstufe des Vitamin A mit antioxidativer Wirkung. Dieses spielt neben seiner Bedeutung für die Sehkraft auch für die Stimulierung des Immunsystems eine wichtige Rolle.

Gurken enthalten Erepsin. Da wir Gurken in erheblichen Mengen verspeisen, wirkt das Erepsin abführend und dadurch entgiftend. Gurken sind extrem kalorienarm und deshalb als Begleiter beim Abspecken beliebt.

Paprika: Vor allem die roten und gelben Paprika enthalten Cartionoide, die immunsystemstärkend und kebsvorbeugend sowie antioxidativ wirken können.

Radieschen enthalten die als krebsvorbeugend erkannten Glucosinolate. Die Glucosinolate gelten als Waffe gegen Bakterien und Pilze im Verdauungssystem und wirken schleimlösend, zum Beispiel bei Schnupfen und Husten. Deshalb werden sie als Snack für jeden Tag, vor allem aber bei sportlicher Betätigung, empfohlen.

Fenchel gilt heute mit seinem würzigen, anisartigen Geschmack immer mehr als Liebling der Cuisine-Kenner und bei Übergewichtigen als ideales Abspeckgemüse. Er enthält Terpene mit antioxidativer Wirkung und ist Cholesterin senkend.

Gekochte Nahrungsmittel
Lebensmittel, die gekocht, gebacken oder anderweitig über 40 bis 50 Grad erhitzt wurden, verlieren größtenteils ihre Lebenskraft. Viele Vitamine werden zerstört, Eiweiße und gesunde Fette werden denaturiert und Enzyme vernichtet.

Bohnen enthalten viel Eisen, Kalzium und Kalium sowie Saponine. Sie können entwässernd und verdauungsfördernd wirken.

Brokkoli gilt als sehr gesundes Gemüse aus dem Süden und ist auch bei uns immer beliebter. Ernährungsfachleuchte preisen Brokkoli vor allem wegen des hohen Gehaltes an Sulphoraphan, einem sekundären Pflanzenstoff, der vermutlich eine starke krebsvorbeugende Wirkung besitzt.

Erbsen sind reich an Ballaststoffen (Förderung der Verdauung). Sie enthalten, wie Bohnen, Saponine als sekundäre Pflanzenstoffe mit günstiger Wirkung auf den Cholesterinspiegel.

Kohlrabi ist äußerst kalorienarm. Er enthält Selen und viel Vitamin C und kann entwässernd wirken.

Kürbis ist ballaststoffreich und kann die Verdauung positiv beeinflussen.

Lauch ist wichtiger Lieferant von Sulfiden, die das Krebsrisiko reduzieren können.

Rettich beinhaltet ebenfalls die krebsvorbeugenden Glucosinolate. Er gilt als altes Hausmittel gegen Erkältung, weil er schleimlösend und entzündungshemmend wirken kann. Er wird aber auch im Verdauungstrakt tätig, wo er gegen Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, Bakterien- und Pilzbefall hilft.

Blumenkohl enthält Glucosinolate, die mit hoher Wahrscheinlichkeit krebsvorbeugend wirken. Er ist arm an Kalorien, reich an Nähr- und Ballaststoffen und enthält viel Folsäure. Seine Wirkung entfaltet sich vor allem im Darm, aber auch in Nieren und Blase.

Rosenkohl enthält, wie alle Kohlarten, Glucosinolate als Abwehrmittel gegen Krebs. Als Lieferant von Folsäure unterstützt er Blutbildung und Zellwachstum.

Rotkohl enthält die krebsvorbeugenden Glucosinolate und Flavonoide. Das ideale Wintergemüse, das vor vielen Generationen unsere Vorfahren über die Runden brachte, ist ein wichtiger Lieferant von Selen, Niacin, Vitamin C und Zink. Er kann den Blutdruck und die Verdauung positiv beeinflussen.

Spinat enthält Carotinoide, die immunsystemstärkend, antioxidativ und krebsvorbeugend wirken können. Magnesium und Mangan, wichtige Allroundwirkstoffe, sind im Spinat reichlich vorhanden, ebenso B-Vitamine, Vitamin C und Lutein.

Kartoffeln sind wichtigster Lieferant von Stärke und gehören zu den Grundnahrungsmitteln. Sie sind kalorienarm und sehr nährstoffreich.

Nudeln sind gesund und kalorienarm. Nudeln pur hat nur wenig Fett und damit auch nur wenig Kalorien. Auch sind sie reich an wertvollen Kohlenhydraten. Das Kohlenhydrat Stärke in Nudeln beispielsweise hält den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht – eine wichtige Voraussetzung für konstante Leistungsfähigkeit. Besonders gesund sind die Vollkornnudeln, sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sättigenden Ballaststoffen.

Reis versorgt den Körper mit einer ganzen Reihe lebenswichtiger Nährstoffe. So enthält Reis, insbesondere Naturreis, grössere Mengen Vitamin B1, B2 und B6. Dazu kommen Niacin, Vitamin E, Magnesium, Mangan und viele weitere Mineralstoffe. Aufgrund seines Kaliumgehaltes wirkt Reis entwässernd und entschlackt. Dadurch werden Herz und Kreislauf entlastet und der Stoffwechsel gefördert. Die im Reis enthaltenen Proteaseninhibitoren haben eine vor Krebs schützende Wirkung.
Reis enthält viele hochwertige Kohlenhydrate, die nicht nur Muskeln, sondern auch Gehirn und Nervenzellen mit dem nötigen „Kraftstoff“ versorgen. Reis aber hat wenig Fett und Eiweiss und kein Cholesterin. Der Eiweissanteil ist gering, dafür aber hochwertig in Form von essentiellen Aminosäuren, das sind jene Aminosäuren, die der menschliche Körper zum Leben benötigt. Reis ist ganz allgemein gut bekömmlich, belastet den Organismus nicht und die enthaltenen Nahrungsfasern fördern den Stoffwechsel. Darüber hinaus ist Reis glutenfrei und eignet sich so als Mahlzeit für Personen, die an Zöliakie leiden. Besonders gesund ist der Vollkornreis.

Abendessen ist am gesündesten 3-4 Stunden vor dem Schlafen gehen mit Vollkornbrot, Kokosöl, Honig und Cistus-Tee.

Vollkornbrot aus Roggen, Dinkel oder anderem Korn ist reich an Ballaststoffen und enthält die für die Gesundheit wichtigen Nahrungsfasern, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelementen und essentielle Öle. Halbweiss- oder Ruchbrot enthält noch kleine Teile vom Korn, jedoch keine Keimlingsanteile. Weissbrot hat nur noch der Mehlkörper des Korns, welcher hauptsächlich aus Stärke und Eiweiss besteht.

Honig ist ein gesundes Nahrungsmittel, das viel Energie spendet, das Immunsystem stärkt und bei Herzschwäche und Verdauungsprobleme hilft. Honig enthält über 240 natürliche Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Kohlenhydrate und Aminosäuren. Honig mit seiner antioxidativen Wirkung hilft auch bei vielen entzündlichen Prozessen, bei Wunden, Husten, Halsschmerzen, Hautproblemen, Magen-Darm-Entzündungen oder Pilzinfektionen.

Kokosöl ist reich an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien: Vitamin B1, B2, B3, B6, C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium und Zink. Kokusöl verstärkt die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und Mineralien wie Magnesium und Calcium, wirkt gegen Viren, Bakterien, stärkt und verbessert die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems, schützt gegen Pilze und hilft bei Herz-, Kreislauferkrankungen, Cholesterin, Nieren- und Leberbeschwerden, Parkinson und Alzheimer (Arterienverkalkung). Kokosöl ist bis 23 Grad Streichfest und kann als Butterersatz verwendet werden. Im Sommer bleibt Kokosöl im Kühlschrank ebenfalls Streichfest wenn man das Glas ca. 1 Stunde vorher heraus nimmt.

Vegetarier leiden seltener an Übergewicht und Bluthochdruck und haben einen niedrigeren Cholesterinspiegel als Nichtvegetarier. Fleisch enthält kaum Vitalstoffe, da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt. Druckversion  Ungesunde Nahrungsmittel