Gesundheit

Gesundheit ist kein Zufall! Unser Alltag stellt viele Anforderungen an unsere Fitness. Als Folge davon fühlen wir uns oft gereizt und übermüdet. Haben Sie Mut zur Selbsthilfe! Sie können viel mehr durch altbewährte Heilmittel für Ihre Gesundheit tun als Sie denken.

Zungenschaben In der rauhen Zungenoberfläche, besonders beim hinteren Drittel, bilden sich Bakterien. Damit diese nicht in den Organismus gelangen und das Immunsystem belasten, kann der Belag von der Zunge jeweils vor und nach dem Essen mit einem Zungenschaber abgeschabt werden.
Die Entfernung von Zungenbelägen verkürzt die Krankheitsdauer bei Grippe, Erkältung, Schnupfen, Heiserkeit, hilft gegen Mundgeruch und verbessert das Geschmacksempfinden.

Ölschlürfen Um Krankheitserreger und andere schädliche Stoffe im Mund zu entfernen, empfiehlt es sich vor dem Essen ein Suppenlöffel Sesam-, Raps- oder Olivenöl in den Mund zu nehmen und 5 – 8 Minuten durch die Zähne zu schlürfen. Durch diese Spülung werden große Mengen von Bakterien durch die ungesättigten Fettsäuren gebunden. Das Öl darf auf keinen Fall geschluckt werden. Nach dem Ausspucken die Zähne gründlich putzen.
Die Mundspülung hilft bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Lungen- und Leberleiden, Arthrose, Zahnschmerzen, Hautentzündungen, Magengeschwüren, Mundgeruch oder Herz- und Nierenerkrankungen. Auffallende Wirkungen sind Festigung lockerer Zähne und das Aufhören von Zahnfleischbluten. Anfängliche Verschlechterung einer Krankheit können Zeichen eines Heilungsprozesses sein.

Trinken Nach dem Aufstehen ist es gut 2-3 dl angewärmtes reines Wasser zu trinken, und im Tag verteilt  mindestens 2-3 Liter Wasser ohne Kohlensäure Ein Obstfrühstück mit Grüntee ist der beste Start in den Tag. Beim Mittagessen sollte ein gemischter Salat nicht fehlen, und ein frühes Nachtessen mit gekochtem Gemüse bewirkt einem gut Schlafen.

Milch ist der größte Allergie-Auslöser, sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Afrikaner und Asiaten sind nicht in der Lage Milch zu verdauen. 75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten „Milch-Unverträglichkeit“, was keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen für Fehlernährung. Allen erwachsenen Säugern ist gemeinsam, dass sie nach dem Abstillen ihre artspezifische Muttermilch nicht mehr zu sich nehmen  und auch nicht mehr verstoffwechseln können. Allein wir Menschen haben artfremde Milch als Basisnahrung erkoren, aber gesünder sind wir dabei nicht geworden.

Pasteurisierung Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen Fäulnisbakterien in extremer Geschwindigkeit, weil gute Bakterien fehlen. Die Milch wird faul, anstatt sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die Milch verfault ist. Pasteurisierte Milch enthält ranzige Fette, denaturierte Eiweisse, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien.

Homogenisierung Die Milch wird routinemässig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen in kleinste Partikel zerteilt werden. Die Teilchen des Milchfetts sind so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Allergien im Körper auslösen können. Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch das Enzym Xanthinoxydase aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arterienverkalkung zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte. Bei einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und stirbt binnen eines halben Jahres, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen. Und wir? Wir tun es nur nicht, weil wir nicht ausschließlich Milch trinken, sondern dann und wann auch noch einen Apfel und vielleicht auch einmal Salat essen.

Kalzium Milch enthält viel Kalzium, welches jedoch durch seine Struktur nicht verwertbar ist. Das Kalzium der Milch ist an das (mikroskopisch betrachtet) große Kasein gebunden und ist zu groß um die Blutgefäße zu verlassen. Um dieses Kalzium zu spalten und abzubauen benötigt der Körper körpereigenes Kalzium. Ein wenig wird durch die Verdauung tatsächlich verfügbar gemacht, dies ist jedoch um ein vielfaches weniger als für den Abbau verbraucht wird; so entsteht eine Negativbilanz.

Osteoporose Milch erhöt das Risiko von Knochenbrüchen. Milch übersäuert den Körper. Um die angefallenen Säuren zu neutralisieren braucht der Körper Mineralstoffe, die er den körpereigenen Depots wie den Knochen oder Zähnen entzieht. Somit fördert Milch Osteoporose und hilft nicht gegen Osteoporose.

Käse entsteht bei der Zersetzung durch Bakterien, wodurch alles Verdaubare verwertet wird. Käse verschließt Magen und Darm, denn der im Käse enthaltene Kalk, das Phosphor und das Eiweiß bilden zusammen mit Magensäure schwerverdaulichen Kleister, der den Magen und den Darm stark verklebt, sodass Vitamine und Mineralstoffe (z. B. aus Obst und Gemüse) nur schwer aufgenommen werden können.

Salz ist lebensnotwendig für den Wasserhaushalt unseres Körpers. Würde alles Salz aus unserem Körper entfernt werden, so würde der Körper keine 48 Stunden überleben.
Was sich in Fertigprodukten aber auch in den Gewürzregalen der Küchen befindet und zum „Salzen“ benutzt wird ist kein Salz! Echtes Salz besteht aus 84 Elementen, dieses Salz wurde in der Vergangenheit auch als „weißes Gold“ bezeichnet. Unser „Kochsalz“ ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch zwei (2) nämlich Natrium und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Dieses NaCl ist giftig. NaCl kann im Körper nur sehr langsam abgebaut werden, 5-7 Gramm am Tag. In den Fertigprodukten nehmen die Menschen aber durchschnittlich schon 19 Gramm am Tag zu sich, da kommt dann noch das selber Würzen hinzu. NaCl muss nun also im Körper abgelagert werden, dafür entzieht der Körper unseren Zellen das lebenswichtige Zellwasser, denn nur darin kann NaCl gelagert werden ohne Schaden anzurichten. Ohne Zellwasser sind Zellen nicht lebensfähig, die entwässerten Zellen sterben also ab. Wenn wir nun aber an das zum Überleben minimal benötigte lebendige Zellgewebe angekommen sind, dann lagert unser Körper – zu unserem Schutz – das NaCl in unseren Gelenken ab, was die Ursache für Rheuma, Gicht und andere Krankheiten ist.

Jod ist kein Bestandteil des Salz-Moleküls, sondern wurde später in raffinierter Form hinzugefügt. Mit Jod ist es ähnlich wie mit Salz; Jod ist gut und wird  besonders von der Schilddrüse  benötigt, raffiniertes Jod aber ist schädlich, es greift Gehirnzellen an. Zudem wird es vom Körper nicht als Jod erkannt und hilft somit keinesfalls um Jodmangel vorzubeugen. Echtes Salz, also unraffiniertes Kristall-, Meer-, oder Steinsalz enthält auch Jod, allerdings im 84-Elemementen-Molekül eingebaut. Dieses Jod wirkt nicht wie raffiniertes sondern es unterstützt den Körper anstatt ihn zu schädigen.

Meersalz ist auch zu 60% raffiniert, es spielt dann keine Rolle mehr ob es aus dem Meer kommt oder nicht. Die chemische Zusammensetzung des Mehrsalzes  ist sehr hochwertig, allerdings ist reines Kristallsalz, wie das Himalaja Salz, welches 100% naturrein, nicht gebleicht und nicht raffiniert ist, noch hochwertiger.

Himalaja Salz wird aus dem Bergmassiv von Hand abgebaut, sonnengetrocknet und ist reich an lebensnotwendigen Mineralien und Spurenelementen, die vom Körper sehr gut aufgenommen werden. Es eignet sich nebst dem Würzen von Speisen auch für ein Solebad oder Körpereinreibung. Ausreichend natülriches Salz, 7 Gramm pro Tag und 800 mg Kalzium pro Tag, sind Voraussetzung für niedrigen Blutdruck. Bluthochdruck wird nicht durch zu viel Salz, sondern durch zu viel tierisches Eiweiss in der Ernährung verursacht.

Solebad hilft bei, durch Bindegewebsschwäche verursachten Rissen, Orangenhaut, Wasser in den Beinen und bei Sehschwäche. Ein einziges Solebad wirkt wie 4 Tage fasten. Nicht nur als Bad  ist Himalaja Salz geeignet, es kann ohne Einschränkungen zum würzen benutzt werden. Statt Wasser kann man Sole trinken, das ist anfangs ungewohnt, schmeckt einem aber später oftmals besser.

Fluor ist eins der schwersten Zellgifte insbesondere für den Faserknorpel, aus dem u.a. der Ring besteht, der den Gallertkern der Bandscheibe umfasst, aber auch die Meniskusgelenke an Händen und Füßen, Knie und Kiefergelenk.
Forscher von Harvard und der US-Umweltschutzbehörde sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben aufgezeigt, daß die Fluorid (vorhanden im Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) Gehirnschäden, Hyperaktivität oder Passivitäts-Störung, Alzheimer, Absterben von Gehirnzellen, gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen, Osteoporose, Hüftgelenkbrüche, Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit bewirken kann.
Fluor ist das grösste Gewerbegift – aber es wirkt schleichend, so daß seine Wirkung im Einzelfall nur schwer eindeutig nachzuweisen ist. Es verur-sacht Stoffwechselstörungen in jeder Variation: Eindickung des Blutes, dadurch Arteriosklerose, Embolie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenentzündung, Zerstörung der Schilddrüse, Fettsucht, hormonelle Störungen, Härtung des Trommelfells (Schwerhörigkeit); Schädigung der Augen: Grüner und grauer Star; Einlagerung ins Gehirn: Konzentrationsstörungen, Aggressionen, Depressionen, Lernschwierigkeiten;  Zerstörung der Mund- und Darmflora – damit Schwächung der Abwehrkraft.

Künstliche Süssstoffe wie Saccharin oder Aspartam (E 951) haben schädliche Wirkung, über die es hunderte unabhängige Studien gibt. In den USA wurde die Zunahme von Hirntumoren mit Einführung von Aspartam in Verbindung gebracht, ebenso ein Anstieg von Multiple Sklerose Erkrankungen, Benommenheit, Sehstörungen und Hyperaktivität. Die Abbauprodukte von Aspartam (Methanol und Formaldehyd) sind auch für eine krebsauslösende Wirkung verantwortlich.

Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, nicht mischbare Stoffe zu stabilisieren. Bei der Wurstherstellung können Emulgatoren eingesetzt werden um aus wenig Fleisch möglichst viel Wurst zu erzeugen. Auch in vielen Süsswaren wie z.B. in Schokolade werden Emulgatoren eingesetzt, um die Verteilung des Fettes in der Masse zu verbessern. Einige Emulgatoren können Entzündungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Brechreiz, Übelkeit, Knochenschwund sowie Krebsbildung begünstigen.

Mikrowelle verursacht einen Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte. Bereits 15 Minuten nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung zeigten sich Werte die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Ebenfalls wurde ein auffälliger Rückgang der weißen Blutkörperchen beobachtet. Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln wurden ebenfalls zerstört.

Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, nicht mischbare Stoffe zu stabilisieren. In vielen Süsswaren wie z.B. in der Schokolade werden Emulgatoren eingesetzt, um die Verteilung des Fettes in der Masse zu verbessern. Einige Emulgatoren können Entzündungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Brechreiz, Übelkeit, Knochenschwund sowie Krebsbildung begünstigen.

DMSO „Dimenthylsulfoxid“ wirkt entzündungshemmend, abschwellend, gefäßerweiternd und hilft bei Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Hautausschlägen, Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis, Gelenk- und Muskelschmerzen und fördert die Wund- und Narbenheilung.
DMSO neutralisiert zellschädigende freie Radikalen. Es erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembranen und erleichtert so den Zellen, sich von Giftstoffen zu befreien. DMSO wurde erfolgreich eingesetzt bei Prellungen, Verbrennungen, Arthritis, Arthrose, Akne, Allergien, Angina Pectoris, Bandscheibenprobleme, Gürtelrose, Fibromyalgie, Herpes, Krebs, Multipler Sklerose, Nasennebenhöhleninfektionen, Schleimbeutelentzündungen uvm.
DMSO gelöste Substanzen werden schnell und leicht vom Organismus durch die Haut aufgenommen. Daher soll es immer nur bei sauberer Haut verwendet werden.  2-4 Tropfen DMSO auf die mit Wasser benetzte Hand geben (dadurch wird das DMSO verdünnt) und auf die Schmerzstelle leicht auftragen, nicht einmassieren. In den meisten Fällen lässt der Schmerz nach 20 Minuten nach. Der Vorgang kann 4-6 Mal täglich wiederholt werden.
Die einzige Nebenwirkung ist ein knoblauchartiger Geruch, der auch aus dem Mund kommen kann, weil DMSO schnell über die Haut in den Körper eindringt.

Magnesiumchlorid-Öl ist ein wässriges Öl aus 30 % Magnesiumchlorid, und wird über die Haut zu 100 % aufgenommen und verteilt sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper und in die Zellen. Oral eingenommen ist Magnesiumchlorid nur ca. 30 % verfügbar. Magnesiumchlorit stärkt das Immunsystem, fördert den Stoffwechsel und die Blutzirkulation, entspannt die Muskeln verleiht mehr Kraft, Ausdauer und Energie, mindert Müdigkeit, und hilft bei Heuschnupfen, Asthma, Hautbeschwerden, Juckreiz, Ekzem, Neurodermitis, Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Cholesterin, Verdauungsprobleme, Darmentzündungen, Verstopfungen, Prostatabeschwerden, Vergesslichkeit, Arterienverkalkung, Überbeine, Verknorpelungen, Zysten, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Osteoporose, Entzündungen, Rücken-, und Gelenkschmerzen, Arthrose, Arthritis und Polyarthritis. Viele tragen morgens und abends jeweils ca. 10 Tropfen auf die Haut auf, oder massieren bei Verspannungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen die Stelen sanft ein, bis alles eingezogen ist und das ölige Gefühl verschwunden ist. Nicht auf offenen Wunden, Schleimhäuten, frisch rasierten Hautstellen oder sonst wie empfindlichen Hautstellen anwenden.

Aloe Vera Gel ist ein straffendes, regenerierendes, porenreinigendes und feuchtigkeitspendendes Hautpflegemittel, wirkt entzündungshemmende und hilft bei Akne, Schuppenflechte, Ekzemen, Neurodermitis, Sonnenbrand, Verbrennungen, Pilzerkrankungen, Hämorrhoiden und kann anstelle von Sonnenschutzcreme genommen werden.

Kokusnussöl ist biologisch hochwertig und reich an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien. Vitamin B1, B2, B3, B6, C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium und Zink. Außerdem verstärkt das Kokosöl die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und Mineralien wie Magnesium und Calcium. In roher Form bis zu 42°C erhitzt, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten. Kokosöl bekämpft Viren und Bakterien, stärkt das Immunsystem, schützt gegen Pilze und hilft bei Herz,- Kreislauferkrankungen, Cholesterin, Fettablagerung, Nieren- und Leberprobleme, Parkinson und Altsheimer (Arterienverkalkung).

Leinöl ist eine der besten Quellen der Omega-3-Fettsäuren. 100g Leinöl hat bis zu 55g Omega-3-Fettsäuren, während ein fetter Seefisch nur 3 Gramm Omega-3-Fettsäuren hat. Leinöl hilft bei Asthma, Husten, Heiserkeit, Bronchitis und Gallensteinen, Gelenke- und Hautproblemen, Parkinson, wirkt gerinnungs- und entzündungshemmend, fördert die Elastizität der Arterien, beugt Herz- Kreislauf- Erkrankungen vor, trägt zur Senkung des Blutfettgehaltes und des Blutdrucks bei, stärkt die Nerven und das Sehvermögens. Das kaltgepresste Leinöl hat mehr lebenswichtige essentiellen mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. EPA (Eicosapentaensäure) wirkt entzündungshemmend und dient zur Unterstützung der normalen Herzfunktion, und DHA (Docosahexaensäure) ist wichtig für die Struktur der Zellmembran und unterstützt ihr normales Wachstum und ihre Entwicklung, und dient zur Aufrechterhaltung der normalen Gehirnfunktion und der normalen Sehkraft. Da der Körper diese Fettsäuren lediglich in begrenztem Umfang selbst herstellen kann, sollten beide regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Borretschöl (Borage Oil) ist reich an Omega-6-Fettsäure Gamma-Linolensäure, die den Blutkreislauf anregen, die Venen elastischer macht und die Talgdrüsen aktiviert, so das die Haut die Elastizität zurückerhält und Falten reduziert. Die Fettsäuren helfen auch bei Arteriosklerose, Thrombosen, Erblindung, Cholesterin und Verklumpung der Blutplättchen, Venenentzündungen, Hämorrhoiden, Krampfadern, schwachem Herz, Diabetes, Arterienwandverhärtung, Cellulitis, Übergewicht, Gicht, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Menstruationsstörungen, Ödemen, Depressionen, Wechseljahrbeschwerden, Hormonstörungen, Hautkrankheiten und Multiple Sklerose. Bei MS-Kranken stellte man einen 80 Prozentigen Rückgang der Beschwerden fest.

Nachtkerzenöl (Evening Primrose Oil) ist eine natürliche Quelle von Gamma-Linolensäure und enthält eine der biologisch aktivsten erhältlichen Formen der Omega-6 Fettsäure, die auf das Hormonsystem ausgleichend wirken. Nachtkerzenöl regen die Funktionen der Haut und der Talgdrüsen an, so dass sich die Haut besser rückfettet. Dadurch wird die Hautelastizität gefördert und der Alterungsprozess der Haut verlangsamt. Nachtkerzenöl hilft auch bei Migräne, Depressionen, Ekzeme, Hormon- und Stoffwechselstörungen und Multiple Sklerose.

Schwarzkümmelöl hilft bei Krebs, grippalen Infekten, Magen- und Darmprobleme, Gastritia, Erkältungskrankheiten, fördert die natürliche Darmflora und unterdrückt die krankmachenden Bakterien, zerstört Vieren, Tumorzellen, erhöht die Anzahl antikörperproduzierender B-Zellen und fördert die Blutbildung und den Hämoglobinwert (roter Blutfarbstoff Bestandteil der roten Blutkörperchen). Allergische Reaktionen werden neutralisiert, was eine mildernde Wirkung bei Asthma, Pollenallergien, Heuschnupfen und Stauballergien bewirkt. Schwarzkümmelöl wirkt auch bei Störungen im Leber- und Gallenbereich, stärkt das Immunsystem, fördert den Knochenaufbau, senkt den Blutzucker, und hilft bei Hormonstörungen, Diabetes und Kopfscherzen.

Cistus Incanus (Cistrose) hat eine hohe Konzentration an Polyphenolen die entzündungshemmend und krebsvorbeugend wirken und Flavonoiden welche Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die Zelloxidation und die Fettablagerungen (Plaques) in den Blutgefäßen verlangsamen, was eine Arterienverkalkung vorbeugt. Cistus Tee oder Tabletten entgiften den Körper und helfen bei Grippe (Schweine- oder Vogelgrippe), Husten, Halsentzündungen, Akne + Neurodermitis, Arteriosklerose, Herpes, Gürtelrose, Hepatitis, HIV, Krebs, Borreliose, Herz-Kreislauferkrankungen, Ekzeme, Geschwüre, Pilzerkrankungen, Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen, Magenschleimhautentzündungen und bringt die Darmflora ins Gleichgewicht, und wirkt als Karies– und Paradotoseprophylaxe.

MAUNAWAI-Kanne macht aus jedem Leitungswasser durch naturgemässen Filtrations- und Sickerprozess weiches, wohlschmeckendes und zellgesundes Quellwasser. Der Microschwamm filtert Staub, Rost, Farbe und Hormone heraus. Die Filterkartusche entfernt Schadstoffe, wie Chlor und Pflanzenschutzmittel, organische Stoffe, unerwünschte Geschmacks- und Geruchsstoffe, Verkeimung und viele weitere Verunreinigungen. Im Kalkfilter werden Kalk, Nitrat und andere unerwünschte Stoffe reduziert. Im Biokeramikfilter werden Spuren von Calcium und Magnesium an das Wasser abgegeben. Der pH-Wert wird durch die Biokeramik leicht in den basischen Bereich verschoben.

Maunawai-Flaschen bestehen aus ressourcenschonendem „Tritan“ Copolyester, einem lebensmittel- und geschmacksechten Rohmaterial. Maunawai-  sind völlig frei von Bisphenol-A, stecken problemlos Schläge weg und sind selbst nach langem Gebrauch noch glasklar. Auch Spülmaschinenwaschgänge oder grosse Hitze machen den Maunawai-Flaschen nichts aus. Die ideale Trinkflasche für alle die unterwegs nicht auf ihr Getränk – sei es nun ein frischer, heisser Tee, oder auch ihr Maunawai-Wasser – verzichten wollen.

Darmreinigung Viele Menschen haben einen gestörten Stoffwechsel durch krankheitsfördernde Darmbakterien und der Belastung durch Pilzerkrankungen. Durch jahrelange nährstoffarme Nahrungsmittel und chemischen Zusatzstoffen belastet, hat der Darm seine normale Bewegungstätigkeit verloren. Alte Nahrungsreste werden zu verhärteten Substanzen, die sich ablagern und den Weitertransport des restlichen Darminhaltes erschweren. Dadurch kann es zu einer Selbstvergiftung des Körpers kommen, was der Grund von verminderte Vitalität, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Infektionskrankheiten, Entzündungen, Rheuma, Neurodermitis, Schuppenflechte, Migräne, Allergien, Herz-Kreislaufbeschwerden und hoher Blutdruck sein kann.
Mit einer Darmreinigung kann der Darm von den Giftstoffen befreit werden, und seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen. Am Vortag isst man bis zum Mittag nur Früchte, am besten sind Trauben, damit der Darm gut entleert wird. Vor der Darmreinigung trinkt man genügend Grüntee und beginnt mit dem Einlauf mit einem Irrigator, einem speziell für die Darmreinigung gemachten Set.
Den Behälter wird mit lauwarmen Wasser und dem abgesiebten Saft von einer Zitrone aufgefüllt. Dann hängt man ihn erhöht auf, damit die Flüssigkeit gut in den Darm hinein fliessen kann. In der Badewanne in Knielage, oder auf dem WC sitzend, mit dem Oberkörper gebeugt, führt man das Klistierrohr, mit Vaseline oder Speiseöl gleitfähig gemacht, in den Darmausgang hinein. Anschliessend lässt man langsam die Flüssigkeit in den Darm einfliessen, und behält sie mindestens 10 Minuten, während man abwechslungsweise in Rücken- und auf beiden Seitenlage liegt, und den Bauch leicht massiert damit die Flüssigkeit tief eindringen kann. Danach entleert man den Darminhalt auf der Toilette. Dieser Vorgang kann eine längere Zeit dauern. Eine leichter Bauchmassage in Uhrzeigerrichtung hilft alle Flüssigkeit schneller aus dem Darm zu entleeren. Die Darmreinigung ist eine gute Gelegenheit ein Heilfasten zu beginnen.

Heilfasten Durch den Verzicht auf feste Nahrung wird der Köper entschlackt, entgiftet, überflüssiges Gewicht wird abgebaut, und das Immunsystem arbeitet besser. Durch diese Reinigung wird die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden stark verbessert. Der Körper wird von vielen Schadstoffen befreit und durch den zeitweisen Verzicht weiß man viele Dinge wieder besser zu schätzen. Vor dem Heilfasten sollte man an 2-3 Tagen die Nahrungszufuhr auf Früchte und Gemüse umstellen, und auf Fleischkonsum, Milchprodukte, Brot, Zucker und Kaffee verzichten. Eiweiss und Kohlenhydrate hinterlassen problematische faulende Verdauungsreste im Darm. Auch wenn man während des Fasten nichts isst, liefert der Darm Kot, der zu einer leichten Selbstvergiftungen führen kann. Darum ist es wichtig, jeden Morgen den Darm mit einem Irrigator (Darmreinigungs-Set) zu entleeren.
Während dem Fasten sollte man täglich mindestens 3 Liter Flüssigkeit wie: Kräutertee ohne Zucker, Gemüsebrühe und Wasser ohne Kohlensäure trinken, damit die Giftstoffe aus dem Körper gespült werden.
Beim Fasten verzichtet man auf feste Nahrung, jedoch sollte man vormittags und nachmittags ein Glas Obst- oder Gemüsesaft mit gleich viel Wasser verdünnt trinken, damit es nicht zu einer Unterzuckerung kommt. Wenn man die Säfte nicht gut verträgt, rührt man 1 Teelöffel Leinsamen hinein, das bindet die Frucht- und Gemüsesäuren. Alle Getränke schluckweise trinken und lange im Mund geniessen.  Wer auf alles verzichtet, dessen Stoffwechsel bekommt in der Regel Probleme, und das Heilfasten wird nicht als angenehm empfunden.
In den ersten zwei bis drei Tagen ernährt sich der Körper von den Stoffen, die in den Zellen und im Blutkreislauf noch vorhanden sind. In dieser Zeit kann es noch zu Hungergefühlen kommen. Danach baut der Körper überflüssiges Gewebe ab und ernährt sich aus der eigenen Substanz, was manchmal zu Fastenkrisen kommen kann, weil der Körper krankes Gewebe mit giftigen Überresten abbaut. Das geht aber in den meisten Fällen schnell wieder vorbei.
Wer einmal mit Fasten angefangen hat, sollte mindestens fünf reine Fastentage einhalten, damit der Körper entgiftet und entschlagt wird. Ein Heilfasten dauert von 7 bis 14 Tage, solange wie man sich dabei wohl fühlt. Nach dem Fasten muss man langsam wieder anfangen zu essen, sonst kann es starke Magenschmerzen geben, da der Körper noch nicht aufs Verdauen eingestellt ist.  Am ersten Tag isst man vormittags und nachmittags nur eine Banane. An den nächsten Tage nimmt man langsam immer ein bisschen mehr zu sich. Fasten ist etwas grossartiges, man fühlt sich leicht, gesund und fröhlich.
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