Leserbriefe

Zeichen und Wunder
In vielen Zeitung ist ein Inserat zu sehen, wo von einer baldige Seelenschau berichtet wird. Ein Kreuz soll im Himmel für alle sichtbar zu sehen sein, und jeder einzelne Mensch wird für ca. 15 Minuten vor Jesus stehen, wo ihm seine Seele gezeigt wird. Wer sich dann für Jesus entscheidet wird gerettet werden.
Die Bibel beschreibt die Endzeit anders: „Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, ein lauter Befehl wird ertönen, und auch die Stimme eines Engelfürsten und der Schall der Posaune Gottes werden zu hören sein. Daraufhin werden zuerst die Menschen auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Danach werden wir – die Gläubigen, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind – mit ihnen zusammen in den Wolken emporgehoben, dem Herrn entgegen, und dann werden wir alle für immer bei ihm sein.“ 1.Thessalonicher  4,16-17
Jesus Christus warnte auch vor falschen Erlöser: „Wenn dann jemand zu euch sagt: ›Seht, hier ist der Messias!‹ oder: ›Seht, er ist dort!‹, so glaubt es nicht. Denn mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet wird auftreten und Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen. Seht ihr euch darum vor! Ich habe euch alles vorausgesagt.“ Markus 13,21-23

Erwartungsvolle Adventszeit
Advent bedeutet Erwartung, in dieser Zeit werde ich erneut daran erinnert, was über die Wiederkunft von Jesus Christus gesagt wurde. Der Apostel Paulus schreibt darüber im ersten Thessalonicher-Brief am Schluss des 4. Kapitels: «Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen. Dann werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch untereinander, weil ihr diese Hoffnung habt.» Was für ein grosses Vorrecht haben alle, die Jesus Christus als Erlöser und Herrn angenommen haben, und mit grosser Freude das Kommen von jesus Christus erwarten.

Frohe Adventszeit
Ich liebe die Adventszeit. Advent heisst «Erwartung». Ich erwarten das zweite Kommen von Jesus Christus. Paulus schrieb den Thessalonicher in seinem ersten Brief am Schluss des 4. Kapitels wie dieses Ereignis aussehen wird: «Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen. Dann werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch untereinander, weil ihr diese Hoffnung habt.» Ist das nicht ein guter Grund, einander eine frohe Adventszeit zu wünschen?

Weihnachten ein Christenfest
In der Bibel gibt es kein genaues Datum von der Geburt Jesu. Auch wenn das Datum von Weihnachten früher ein heidnisches Fest war, so bedeutet für mich Weihnachten, dass mit mir zusammen auf der ganzen Welt Christen an diesem Tag ganz bewusst an den Herrn Jesus Christus denken, der als Schöpfer vom Universums zu uns Menschen kam, um uns vom ewigen Verderben zu erlösen. Wenn das Weihnachtsfest ausgefüllt ist mit dem Evangelium, wenn dem himmlischen Vater alle Ehre gegeben wird und sein Sohn Jesus, geboren von der Jungfrau Maria, der Mittelpunkt ist, ist es kein heidnisches Fest mehr, sondern ein Christenfest. Würde das Weihnachtsfest – und mit ihm auch Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt usw. – abgeschafft, dann gäbe es bald nur noch Fasnacht und Halloween und islamische Feste! Ich bin dankbar für die christlichen Feste, und will deren Bedeutung meinen Mitmenschen verkünden, solange wir sie noch haben.

Weihnachte beendet die Angst
Ich freue mich auf Weihnachten. Weihnachten ist kein Fest wie jedes andere. Weihnachten ist mehr als Kommerz und Konsum. So sehr ich mich über Geschenke freue: Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht. Das größte Geschenk kommt von Gott. In einer Welt mit so vieler schlechter Nachrichten lautet die frohe Botschaft: „Euch ist heute der Heiland geboren.“ Und wer ein Kind zur Welt bringt, der hat diese Welt noch nicht abgeschrieben. Gott sei Dank! Ein Magazin schrieb unter einem Gemälde vom Christuskind in der Krippe „Die grösste Story aller Zeiten hat leider jemand anderes geschrieben“. Richtig: Die „Story von Bethlehem“ ist nicht zu toppen. Groß ist die Freude, dass Gott so klein wurde. Das Kind bringt das Licht in die Welt. Wo Jesus strahlt, ist die Nacht zu Ende. Aus Heidenangst wird Christenfreude.

Hoffnung auch im neue Jahr
Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, mit welchem Glück wir beschenkt oder welche Lasten uns zugemutet werden. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Vor der Tür des neuen Jahres steht kein unberechenbares Schicksal, das gnadenlos zuschlägt. Vor der Tür des neuen Jahres steht der Herr des Lebens, Jesus Christus. der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat, dass Gott zu uns steht. Selbst die Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat. Wer Jesus Christus nicht draussen vor der Tür seines Lebens stehen lässt, sondern ihn ins Herz einziehen lässt, für den bringt Jesus die Gewissheit mit, dass wir ihm in allem — im Licht wie im Dunkeln des neuen Jahres — begegnen werden. Mag kommen, was will, wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens. Dabei dürfen wir die bedrängenden Fragen nach der Zukunft, die uns in Angst und Sorge treiben wollen, nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit dem Wissen, Gott wird uns auch im neuen Jahr entgegenkommt.

Ostern eine Siegesbotschaft
Ostern ist für manche ein Fest der erwachenden Natur vom Winterschlaf zu neuem Leben. Ostern ist aber viel mehr. Ostern ist eine Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte ist. Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Wäre Jesus nicht auferstanden, hätte niemand an den Gekreuzigten geglaubt. Die Grundlage des christlichen Glaubens ist der auferstandene und lebende Christus. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen. Ostern ist eine Siegesbotschaft für ein neues Leben. Wer sein Leben Jesus anvertraut, lebt mit dem, der Sünde Tod und Hölle überwunden hat. Jeder kann es erfahren, der die Führung seines Lebens Jesus übergibt, indem er seinen Willen annimmt und befolgt.

Was bleibt nach Ostern?
Für viele war Ostern erholsame Feiertage, fröhliche Familientreffen, ein Fest der erwachenden Natur vom Winterschlaf zu neuem Leben. Ostern war aber viel. Jesus Christus liess sich damals vor Ostern gefangen nehmen, damit wir frei würden. Er ließ sich schuldig sprechen, damit wir unschuldig würden. Er litt für uns, damit wir frei wären. Er gab sich in den Tod, damit wir ewige leben können. Er ist an Ostern auferstanden, damit wir auferstehen können. Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung hat verdient. Jesus Christus aber hat sich unserer Sünden erbarmt und schenkt uns die Erlösung. Diese Gewissheit bleibt mir nach Ostern, und alle denen die Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben, und bereit sind nach seinem Willen zu leben.

Pfingsten öffnet unsere Augen
Pfingsten erinnert an das Kommen des Heiligen Geist. Der Heilige Geist nimmt die Stelle von Jesus Chritus ein. Er will uns die Augen öffnen für die eigendliche Sünde – dass wir nicht an Jesus Christus glauben, für die Gerechtigkeit Gottes – dass Gott Vater allein das Erlösungswerk von seinem Sohn Jesus Christus anerkennt, und für das Gottes Gericht – dass Satan durch das Sterben Jesu besiegt ist. Wenn wir diese Wahrheit über Gott erkennen, so können wir uns durch Jesus Christus mit Gott versöhnen, oder weiter den Weg ins Verderben gehen. Hat Ihnen der Heilige Geist die Augen geöffnet, und für was entscheiden Sie sich?

Hypnose auch gefährlich
Aus technisch unterentwickelten Ländern ist bekannt, dass Geburten und gewisse kleinere Operationen mit Hilfe der Hypnose zur Schmerzlinderung durchgeführt werden. Wenn dies durch ausgebildete Therapeuten geschieht, ist es nicht zu beanstanden. Jeder hat schon erlebt, wenn er einen Schmerz hat und plötzlich ein zweiter dazukommt, dass er für einen Augenblick an der ersten Stelle keinen Schmerz mehr empfindet. Die Aufmerksamkeit ist abgelenkt und zunächst ganz dem neuen Ereignis zugewandt. Da leider jede gute und an sich wertfreie Möglichkeit missbraucht werden kann, geschieht dies auch mit der Hypnose. Die Technik verschafft Zugang zur Psyche anderer Menschen und ist somit bei unlauteren Motiven mit Gefahren verbunden. Da Hypnose mit falschen Motiven Menschen entwürdigen oder beschädigen kann, oder die mit der Hypnose verwandte Trance in den Religionen die Ausschaltung des Willens als okkultistisches Tor zum Reich der Dämonen verwendet, fordert uns die Bibel auf, nüchtern und wachsam zu sein. 1. Petrus 4,7

Heiligsprechung
Nach 19 Jahren wurde Mutter Teresa von der kath. Kirche Heilig gesprochen. Die ersten Christen mussten nicht so lange warten. Der Apostel Paulus schrieb den Korinthern in seinem erste Brief: „An die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns“ (Kapitel 1 Vers 2). Die Christen mussten auch nicht zuerst sterben um Heilig zu werden, sie wurden es durch die Bereitschaft Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser anzunehmen. Sogar solchen, die vorher Götzendiener, Ehebrecher, Knabenschänder, Diebe, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber waren, spricht Paulus die Heiligung zu: „Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid rein gewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes (1Korinther 6,11). Ich bin roh, dass auch ich durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser, schon jetzt zu den Heiligen gehöre, und die Gewissheit des ewigen Lebens bei Gott haben kann: „Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.“ (1Petrus 2,9)

Erfreuliche Plakate
Immer wieder fällt an Plakatwänden und Zeitungsberichten den Hinweis «Zweifeln. Staunen.» von ProChrist 2009 auf. Es gibt so viele schlechte Nachrichten die uns traurig machen können. Laut Aussage von ProChrist besteht durch einer unglaublichen Nachricht, die europaweite via Satelit vom 29. März bis 5. April an über 1000 Orte übertragen wird, die Möglichkeit vom vom Zweifeln zum Staunen zu kommen. Schön, dass es auch einmal eine gute Nachricht gibt, und das durch Europas grössten Gottesdienst. Ich werde mir Zeit nehmen für die Anlässe, und bin gespannt ob ich vom Zweifeln zum Staunen komme.

Halloween
Seit einigen Jahren hat Halloween auch in Europa FUSS gefasst. Im Vordergrund stehen Spass und Kommerz. Für den Einzelhandel ist Halloween nach Weihnachten und Ostern zum drittwichtigsten Geschäft geworden. Ob Halloween gefährlich ist – darüber lässt sich streiten. Halloween feiern, ohne sich im Geringsten des Ursprungs bewusst zu sein. Einiges deutet daraufhin, dass Halloween eine Mischung aus dem keltisch-heidnischen Samhain-Fest und dem christlichen Allerheiligen ist.
Nur ein harmloser Spass? Tatsache ist, dass Satanisten sich dieses „Fest“ zu eigen gemacht haben. Das bedeutet, dass zu Halloween böse Mächte „unterwegs“ sind. Wussten sie, dass Halloween die Zeit des Jahres ist, an der am meisten satanistich-okkulte Ritualverbrechen begangen werden?

Heizöl sparen
Mit dem Treibstoff sind leider auch das Heizölpreise gestiegen, was vielen auf den bevorstehenden Winter Kummer macht. Die Stiftung Warentest führt regelmässig Untersuchungen von Heizöladditiven durch. Alle ferrocenhaltigen Produkte wurden in ihrer verbrennungsfördernden Wirkung mit „GUT“ beurteilt. Die Verwendung ferrocenhaltiger Heilöl-Additive ist in ökonomischer wie ökologischer Hinsicht für den Verbraucher interessant. Durch eine bessere und vollständigere Verbrennung und Energieausnutzung des Heizöls wird nicht nur Öl gespart, sondern auch durch die Verringerung der Russzahl die Kohlenstoffemission um über 90% vermindert RWTÜV). Heizöl-Additive sind für den Verbraucher zuverlässige und wirtschaftliche Problemlöser, die das Heizöl anforderungsgerecht optimieren und die Gefahr von Heizungs-Betriebsstörungen vermindern und die Wartung vereinfachen. Wer Heizöl-Additive benutzt, muss mit weniger Besorgnis der kälteren Jahreszeit entgegen sehen und tut sich und der Umwelt etwas Gutes.
Bernhard Dura, Chur

Motor und Umwelt schonen
Den Bericht, was alles mehr Treibstoff braucht, in der Ausgabe 32, war sehr wertvoll. Danke für die guten Tipps. Letztes Jahr testete ich ein Motorölzusatz, das die NASA speziell für den Transport ihrer Raumfähren entwickelt hat, und über 50 Prozent weniger Reibung und Abnutzung verursacht. Ich war begeistert zu erleben, wie mein Fahrzeug beim Loslassen des Gaspedals um das doppelte weniger abbremste, und ich ca. 10 Prozent weniger Treibstoff brauche. Ähnliches erlebte ich auch mit meinem Motorrad. Getestete Metalloberflächen beweisen, dass nach dem Ölzusatz die rauhen Metalloberflächen glatt werden, was weniger Reibung und mehr Leistung mit weniger Treibstoffverbrauch und Abgasemissionen bedeutet. Der Ölzusatz bewirkt auch einen besseren Start und schmiert den Motor auch bei Kurzstrecken, was eine deutliche Verschleissreduktion bedeutet. Die Verwendung eines guter Ölzusatz ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, das sich durch die Treibstoffreduktion und Motorschonung mehrfach bezahlt macht.
Bernhard Dura, Chur

Alternative zum Altöl aus der Fritteuse
Ich finde es gut, das mein Kollege Siegfried Loretz das Altöl aus der Fritteuse in seinem Fahrunterricht umweltfreundlich entsorgt. Wenn aber nur 1 Prozent aller Fahrer mit Altöl fahren würde, so wäre das Fritteuse-Öl schnell verbraucht und man würde billiges Speiseöl nehmen, was den hungernden Menschen noch mehr Nahrung wegnehmen würde. Auch für mich, und all die Fahrer die durchschnittlich nur 10 000 km pro Jahr fahren, lohnt sich die Umrüstung auf Altöl nicht. Letztes Jahr testete ich ein Motorölzusatz, das die NASA speziell für den Transport ihrer Raumfähren entwickelt hat, und bis zu 50 Prozent weniger Reibung und Abnutzung verursacht. Ich war begeistert zu erleben, wie mein Fahrzeug beim Loslassen des Gaspedals um das doppelte weniger abbremste, und ich ca. 10 Prozent weniger Treibstoff brauche. Ähnliches erlebte ich auch mit meinem Motorrad. Getestete Metalloberflächen beweisen, dass nach dem Ölzusatz die rauchen Metalloberflächen glatt werden, was weniger Reibung und mehr Leistung mit weniger Treibstoffverbrauch und Abgasemissionen bedeutet. Der Ölzusatz bewirkt auch einen besseren Start und schmiert den Motor auch bei Kurzstrecken, was eine deutliche Verschleissreduktion bedeutet. Ein guter Ölzusatz ist eine gute Alternative zum Altöl aus der Fritteuse, das den Motor und die Umwelt schon und sich durch die Treibstoffreduktion mehrfach bezahlt macht.
Bernhard Dura, Chur

Treibstoffpreise senken
Die steigenden Treibstoffpreise haben kein Ende. Viele Fahrzeuglenker sind über die grundlose Preiserhöhung verärgert. Ich bekam bereits zwei E-Mails mit dem Ratschlag, bei den 2 grössten Ölgesellschaften TOTAL und SHELL nicht mehr zu tanken, um diese zur Senkung der Treibstoffpreise zu zwingen. Wenn alle mitmachen würden, so könnte es vielleicht klappen?
Die steigenden Treibstoffpreise haben aber auch Vorteile. Es wird merkbar weniger gefahren, und viele werden offen für Treibstoffsenkende Produkte wie z.B. die Spar-Kapseln, welche die NASA und die US-Army bereits seit 30 Jahren mit Erfolg einsetzen, um Treibstoff zu sparen und die Umwelt zu schonen. Wer diese umweltfreundlichen Produkte einsetzt senkt nicht nur die Treibstoffpreise, sondern hilft damit auch dass es uns Menschen besser geht.
Bernhard Dura, Chur