Das Schönste kommt noch

Dies wurde mir bewusst, als Ultraschalluntersuchungen zeigten, dass ich in einem Milchgang zwei Knoten hatte. Der Arzt riet mir zur sofortigen Operation, um die Knoten zu entfernen. Weil ich mich zu diesem Zeitpunkt sehr schwach fühlte, war ich nicht gleich bereit einen Operationstermin festzulegen. Zusammen mit meinem Mann, wollte ich nach Alternativen suchen. Der Arzt meinte, dass alle Frauen welche eine alternative Therapie gewählt hätten bereits gestorben sind. Doch ich wollte mich nicht drängen lassen und sagte dem Arzt, dass ich mich bei ihm melden würde.

Die Diagnose von den Knoten brachte mich ganz durcheinander. Ich fühlte mich, wie in einem falschen Film. Ich fragte mich, was Gott wohl mit meinem Leben vorhatte. Unzählige Gedanken kreisten in meinem Kopf herum. Habe ich Krebs? Wenn ja, wie stehe ich das alles durch? Wie lange würde ich noch leben? Bei einem Spaziergang redete ich mit Gott über alles was mich bewegte. Ich wurde ruhiger, und ein tiefer Frieden und eine unerklärliche Geborgenheit erfüllte mein Herz. Ich erkannte, dass mein Leben in Gottes Händen war, und dass ich bei ihm am allerbesten aufgehoben bin.

Sterben fand ich nicht schlimm, davor hatte ich keine Angst, denn ich wusste: Das Schönste kommt noch. Doch mir taten mein Mann und die Kinder Leid, welche ich zurück lassen müsste. Als erstes lies ich für mich beten, wie es in der Bibel im Jakobusbrief Kapitel 5 empfohlen wird. Da keine Heilung eintrat, informierte sich mein Mann für natürliche Behandlungsmöglichkeit.

handelnAn einem Abend, als ich betend im Bett lag, erschien mir ein Bild. Ich sah zwei grosse Hände und darin lag ein Baby. Sofort wusste ich, dass mein ganzes zukünftige Leben genau so in Gottes Händen liegt. Vor was sollte ich mich da noch fürchten? Gott schenkte mir auch Ermutigung und Trost durch Lieder welche plötzlich in meinem Kopf klangen, mich erfreuten und aufrichteten. Aber ich musste mich auch für eine Behandlung entscheiden. Aber wie sollte ich den Willen Gottes erkennen? Welche Behandlungsmethode würde die Beste sein?

Wenn mich ein Problem beschäftigt, schlafe ich meistens schlecht und ich wache in der Nacht oft auf. So sagte ich Jesus im Gebet, dass ich mich gegen eine Operation entscheiden möchte, und wenn dies sein Wille für mich sei, er mich einfach gut schlafen lassen soll. Jesus hat gewaltig geantwortet, denn ich schlief nach diesem Gebet viele Nächte wunderbar. Morgens dachte ich öfters: «Wie kann ich in einer solchen Situation nur so ruhig schlafen?» Dies war nur möglich, weil Gott mir ein tiefes Vertrauen in seine guten Führungen gab. Ich wusste, ich werde solange leben, wie Gott es für mich geplant hat. Mein Leben gehört ihm, und er wird mir helfen, alles anzunehmen, was auf mich  zukommen wird.

Schon vor der Entdeckung der Knoten war für mich immer klar, dass ich an mir nie eine Chemotherapie machen lassen würde. Denn viele Verwandte von mir hatten auch Krebs, liessen sich operieren und starben dann an den Folgen der Chemotherapie, weil sie wie ich keinen robusten Körper hatten. Dank Gottes Hilfe erwachte in mir der Wille vorwärts zu gehen und gegen die Krankheit zu kämpfen.

Anstelle einer Operation lies ich eine Blutuntersuchung bei einem Transfusionsmedizinischem Labor machen. Dort wurde  festgestellt, dass sich 1‘750‘000 Krebszellen in meinem Kreislauf befanden. Der Normalbereich liegt bei 10‘000 Krebszellen. Es wurde auch festgestellt, dass ich nur 2 Prozent Killerzellen statt 10-30 Prozent hatte, und das mein Immunsystem nicht mehr arbeitete. Labortests mit meinem Blut zeigten, das die Zugabe von Unicaria Tomentosa, einem Pflanzenwirkstoff, die Killerzellzahl bis auf 23 Prozent anstieg. Auch das Immunsystem arbeitete wieder durch die Zugabe von Maitake, einem japanischen Pilz zu deutsch Klapperschwamm. Diese erfreulichen Ergebnisse machten mir Mut, mich für eine Therapie mit diesen Pflanzenwirkstoffen zu entscheiden.

Berichte von Personen, die durch Rohkost vom Krebs geheilt wurden, ermutigen mich ebenfalls vermehrt Rohkost zu essen. Durch die Nahrungsumstellung und die natürlichen Pflanzen- und Zellvitalstoffe fühlte ich mich bald viel kräftiger. Ich war am Abend auch nicht mehr so müde. Viele Menschen beteten auch für mich und die Familie, wofür wir sehr dankbar waren. Mit den Kindern redeten wir offen über meine Krankheit. Sie erschraken anfangs sehr. Sie hatten Angst ihre Mutter zu verlieren. Als sie aber sahen, wie ruhig und gelassen ich durch Gott an meiner Seite war, liessen sie sich von mir trösten und ermutigen. Sie begannen mich zu unterstützen, nahmen mir Arbeiten ab und beschenkten mich manchmal einfach so.

Doch es gab trotz dem Vertrauen auf Gott auch Momente, wo mich plötzlich eine Angst überrollte und ich mich fragte, ob meine Behandlung auch Erfolg bringen würde. Es gab auch Menschen, welche meine Krebsbehandlung in Frage stellten und mich kritisierten, dass ich meiner Familie gegenüber verantwortungslos handeln würde. Bei solchen Angriffen wandte ich meinen Blick auf Jesus, der mir immer wieder neuen Mut und einen tiefen Frieden schenkte. Ja ich hatte die Gewissheit, dass Jesus alles im Griff hat.
Ein Jahr später machte ich eine neue Laboruntersuchung. Es wurden keine schlechten Zellen mehr nachgewiesen. Das heisst, dass ich an keinem Organ einen Tumor oder Krebs habe. Es ist alles wieder in bester Ordnung. Wir sind Gott  von Herzen dankbar, dass ich wieder ganz gesund bin, und weiterhin für meiner Familie da sein kann.

Für mich war die Krankheitszeit eine ganz besondere Zeit, in der ich viel bewusster und intensiver lebte. Meine Familie wurde mir sehr wertvoll. Ich geniesse es heute, wenn wir zusammen sein dürfen. Die schönste Erfahrung war für mich, dass ich Gott so nahe und intensiv erleben durfte. Ich fühlte mich von Gott nie im Stich gelassen, sondern geliebt, getragen und reich beschenkt.
Seitdem ich Gott kenne, hat mein Leben eine ganz neue Perspektive bekommen! Gott hat mein Leben unendlich reich und erfüllt gemacht. Durch Jesus habe ich die Gewissheit, dass ich nach dem Tod zu Gott komme, wo es ein vollkommenes, herrliches Leben ohne Leid, ohne Tränen, ohne Krankheiten und ohne Tod gibt.

Das Leben hier auf der Erde ist für mich wie eine Durchreise zu einem wunderbaren Ziel. Diese Reise ist voller Erlebnisse und Eindrücke, bei welchen ich mich von Gott begleitet weiss. Deshalb heisst Glauben für mich, nicht auf jedes Problem eine billige Antwort zu finden, sondern mit der Hilfe von Jesus mich jeder Situation zu stellen und vorwärts zu gehen, Schritt für Schritt, Tag für Tag, Woche um Woche, Jahr für Jahr. Gott ist treu und ihm darf ich in allem vertrauen, dass er es nur gut mit mir meint. Seit Beginn meiner Krankheit sind nun mehr als 10 Jahre vergangen und ich bin durch Gottes Gnade ganz gesund.

Unter Formulas können Sie lesen, welche Vitalstoffe mir geholfen unter anderem geholfen haben den Krebs zu bekämpfen.

Wenn Sie mehr über meine Erlebnisse mit der Krankheit und meiner Beziehung zu Gott erfahren möchten, gebe ich Ihnen gerne eine Antwort. Ich wünsche Ihnen Gottes Frieden und seine segnende Gegenwart. Silvia Dura

Meine Geschichte mit Gott

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