Tipps

Wer sich keine Zeit für die Gesundheit nimmt, muss sich einmal Zeit für die Krankheit nehmen.

Zungenschaben verkürzt die Krankheitsdauer bei Grippe, Erkältung, Schnupfen, Heiserkeit, hilft gegen Mundgeruch und verbessert das Geschmacksempfinden. In der Zungenoberfläche, besonders beim hinteren Drittel, bilden sich Bakterien. Damit diese nicht in den Organismus gelangen und das Immunsystem belasten, kann der Belag von der Zunge jeweils vor und nach dem Essen mit einem Zungenschaber abgeschabt werden.

Ölschlürfen hilft bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Lungen- und Leberleiden, Arthrose, Zahnschmerzen, Hautentzündungen, Magengeschwüren, Mundgeruch oder Herz- und Nierenerkrankungen. Auffallende Wirkungen sind Festigung lockerer Zähne und das Aufhören von Zahnfleischbluten. Ein Suppenlöffel Sesam-, Raps- oder Olivenöl in den Mund nehmen und ca. 3 Minuten durch die Zähne schlürfen. Durch diese Spülung werden große Mengen von Bakterien durch die ungesättigten Fettsäuren gebunden. Das Öl darf auf keinen Fall geschluckt werden! Nach dem Ausspucken die Zähne gründlich putzen.

Trinken nach dem Aufstehen und stündlich ca. 2 dl. frisches Wasser schützt nicht nur vor Krankheiten sondern macht uns auch gesund. Es ist eine falsche Annahme, alle wasserhaltigen Flüssigkeiten dem Wasser gleichzusetzen. Nichts kann pures Wasser ersetzen. Jeder Zusatz zum Wasser verursacht einen anderen Stoffwechsel. Kohlensäurehaltige Getränke entziehen dem Skelettsystem Kalzium und begünstigen Osteoporose.

Milch ist der größte Allergieauslöser. Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen Fäulnisbakterien in extremer Geschwindigkeit, weil gute Bakterien fehlen. Die Milch wird faul, anstatt sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die Milch verfault ist. Pasteurisierte Milch enthält ranzige Fette, denaturierte Eiweisse, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien.

Die Milch wird routinemässig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen in kleinste Partikel zerteilt werden. Die Teilchen des Milchfetts sind so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Allergien im Körper auslösen können. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch das Enzym Xanthinoxydase aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arterienverkalkung zu erzeugen.

Osteoporose Milch erhöht das Risiko von Knochenbrüchen. Milch übersäuert den Körper. Um die angefallenen Säuren zu neutralisieren braucht der Körper Mineralstoffe, die er den körpereigenen Depots wie den Knochen oder Zähnen entzieht. Somit fördert Milch Osteoporose und hilft nicht gegen Osteoporose.

Kalzium Milch enthält viel Kalzium, welches jedoch durch seine Struktur nicht verwertbar ist. Um das Kalzium der Milch zu spalten und abzubauen benötigt der Körper körpereigenes Kalzium das er dem Skelett entnimmt. Milchprodukte übersäuern den Organismus und bilden Schlacken zwischen den Zellen was Verspannungen in den Muskeln verursacht. Durch die Übersäuerung entsteht ein Mineralstoffmangel, da der Körper zur Neutralisierung den Knochen und Gelenken Kalzium und den Muskeln und Nervenzellen Magnesium entzieht.

Käse entsteht bei der Zersetzung durch Bakterien, wodurch alles Verdaubare verwertet wird. Käse verschließt Magen und Darm, denn der im Käse enthaltene Kalk, das Phosphor und das Eiweiß bilden zusammen mit Magensäure schwerverdaulichen Kleister, der den Magen und den Darm stark verklebt, sodass Vitamine und Mineralstoffe (z. B. aus Obst und Gemüse) nur schwer aufgenommen werden können.
Salz ist lebensnotwendig für den Wasserhaushalt unseres Körpers. Würde alles Salz aus unserem Körper entfernt, so würde der Körper keine 48 Stunden überleben.

Kochsalz ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch Natrium und Chlorid. Natriumchlorid kann im Körper nur sehr langsam abgebaut werden, 5-7 Gramm am Tag. In den Fertigprodukten nehmen die meisten 19 Gramm am Tag zu sich. Der Körper lagert dann Natriumchlorid in den Gelenken ab, was die Ursache für Rheuma, Gicht und andere Krankheiten ist.

Jod im Kochsalz wurde später in raffinierter Form hinzugefügt. Jod ist gut und wird besonders von der Schilddrüse benötigt, raffiniertes Jod aber ist schädlich, es greift Gehirnzellen an. Unraffiniertes Kristall-, Meer-, oder Steinsalz enthält auch Jod, allerdings im 84-Elemementen-Molekül eingebaut was den Körper unterstützt anstatt ihn zu schädigen.
Meersalz ist auch zu 60% raffiniert, es spielt dann keine Rolle mehr ob es aus dem Meer kommt oder nicht.

Himalaja Salz ist ein reines Kristallsalz, das sehr hochwertig ist, und kann ohne Einschränkungen zum Würzen von Speisen benutzt werden. Ausreichend Salz, 7 Gramm pro Tag und 800 mg Kalzium pro Tag, sind Voraussetzung für niedrigen Blutdruck. Bluthochdruck wird nicht durch zu viel Salz, sondern durch zu viel tierisches Eiweiss in der Ernährung verursacht. Solebad mit Himalaja-Salz hilft bei, Bindegewebsschwäche, Orangenhaut, Wasser in den Beinen und bei Sehschwäche. Ein einziges Solebad wirkt wie 4 Tage fasten.

Fluor ist ein Zellgift für den Faserknorpel der Bandscheiben und der Gelenke. Zahlreiche Forschungen haben aufgezeigt, dass Fluorid (vorhanden im Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) Hyperaktivität, Alzheimer, Absterben von Gehirnzellen, spröde Zähne und Knochen, Osteoporose, Reduktion der Intelligenz und Lernunfähigkeit bewirken kann.
Fluor verursacht auch Stoffwechselstörungen in jeder Variation: Eindickung des Blutes, dadurch Arteriosklerose, Embolie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenentzündung, Zerstörung der Schilddrüse, Fettsucht, hormonelle Störungen, Härtung des Trommelfells (Schwerhörigkeit); Schädigung der Augen: Grüner und grauer Star; Zerstörung der Mund- und Darmflora – damit Schwächung der Abwehrkraft.

Künstliche Süssstoffe wie Saccharin oder Aspartam (E 951) haben schädliche Wirkung, über die es Hunderte unabhängige Studien gibt. In den USA wurde die Zunahme von Hirntumoren mit Einführung von Aspartam in Verbindung gebracht, ebenso ein Anstieg von Multiple Sklerose Erkrankungen, Benommenheit, Sehstörungen und Hyperaktivität. Die Abbauprodukte von Aspartam (Methanol und Formaldehyd) sind auch für eine krebsauslösende Wirkung verantwortlich.

Mikrowelle verursacht einen Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte. Bereits 15 Minuten nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung zeigten sich Werte die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Ebenfalls wurde ein auffälliger Rückgang der weißen Blutkörperchen beobachtet. Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln wurden ebenfalls zerstört.

Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, nicht mischbare Stoffe zu stabilisieren. In vielen Süsswaren wie z.B. in der Schokolade werden Emulgatoren eingesetzt, um die Verteilung des Fettes in der Masse zu verbessern. Einige Emulgatoren können Entzündungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Brechreiz, Übelkeit, Knochenschwund sowie Krebsbildung begünstigen.